Hats-On! - Wir machen die Party!





Faak am See 2013

European Bike Week am Faaker See, der Hammer, Erlebnis Pur, muß man wenigstens einmal im Leben gesehen haben!!!!!!!
Bikes, Bikes, Bikes,.......Boah Ey...... und was für welche!!!!!!!!
Frauen, Frauen, Frauen.........Boah Ey......und was für welche!!!!!!!!
und für die Mädels......
Boys, Boys, Boys..........Boah Ey........und was für welche!!!!!!!
Für uns als Band zwar ein wenig Stress, aber die Leute gut drauf, und unsere 2 Partytimes wieder absolut Geil.
Danke Faak, Danke Ihr coolen Biker und Danke HOT DOT Cafe
See you



Der Norden is Calling

Bei strahlendem Sonnenschein und mit bester Laune tourten wir am vergangenen Samstag nach Norden ins Thüringische Bad Colberg-Heldburg, genauer gesagt in den Ortsteil Einöd. Empfangen wurden wir von vielen netten Cowboys und Cowgirls und jeder Menge herausgeputzter Pferde, welche alle schon sehnsüchtig warteten um am Wettbewerb in der staubigen Arena teilzunehmen. Der Abend verging wie im Flug, mit viel Linedance und jeder Menge Spaß an gelebten „Country-Style“. Selbstverständlich hat es sich unser „Lagerfeuer-Spezialist“ Oli nicht nehmen lassen noch zu später (oder zu früher) Stunde den Lagerfeuerkreis mit seinen Darbietungen zu entzücken. Vielen Dank an das Publikum, die Veranstalter und alle sonstigen Teilnehmer, die diesen Abend so außergewöhnlich gemacht haben!

Bilder



1000 KM Tour

Die 1000 km Tour vom 18.05. bis 20.05.2013

Das wichtigste überhaupt: „unserem Snoopy geht’s soweit wieder gut“.
Zwar ist er noch etwas „ge-handicapt“, aber die zwei Auftritte am Wochenende zeigten, dass es steil aufwärts geht und er ein gestandener Naturbursche ist, den so leicht nichts umhaut.
Aber wir wollen hier nicht über Krankheiten oder sonstigen Ausfällen von Bandmitgliedern berichten. Ebenso sagen wir kein Wort darüber welche Auswirkungen Bratwürste und „zu viel“ Alkohol bei so manchen hatten. Mona und Ben geht es zumindest wieder gut und alle Spuren wurden wieder feinsäuberlich beseitigt…


Mit unserem neuen Mann für das Mischpult „Sascha“ und unserem Ersatzschlagzeuger "Rolf" im Gepäck, düsten wir unter den wachsamen Augen unserer Band-Mama und Manager Andy am Samstag am frühen Morgen in die schöne Steiermark nach Leoben und trauten unseren Augen nicht, was wir da beim "Golden Eagle Club" sahen, als wir dort nach
4-stündiger Fahrt ankamen.
Eine wunderschöne kleine Westernstadt Namens „Eagle Rock“ hat sich der Club dort geschaffen. Eine Augenweide für jeden Westernfan. Eine
steile Felsenwand und gleich daneben diese idyllische kleine Stadt mit Kapelle, Hotel, Saloon und alles was so das Country- und Westernherz begehrt (unbedingt Bilder gucken) waren dort zu finden und die Herzlichkeit die wir dort erfuhren ist wirklich nicht alltäglich (Golden Eagles nochmals tausend Dank für alles).
Nachdem wir durch eine Tunnelsperrung auf der Autobahn schon zu spät ankamen wurden wir gleich von unserem Freund „technisches Problem“ begrüßt, sodass wir das erste Set schnell mal in unseren „Reise-Klamotten“ spielen durften, da keine Zeit mehr zum Umziehen war.
Zum zweiten Set konnten wir uns dann schon in voller Schönheit präsentieren bzw. in frischen Klamotten. Diese Kulisse war schon beindruckend vor allem als beim dritten Set das Lagerfeuer angemacht wurde und eine fantastische Stimmung entstand (Traumhaft).
Es war ungewohnt Snoopy mal nicht hinter dem Schlagzeug zu sehen sondern ganz vorne auf der Bühne. Und nachdem wir ihn 3-8mal zurechtgewiesen haben, dass er nicht uns sondern das Publikum ansingen soll, hat es dann auch irgendwie geklappt. Nur mit seinen Händen wusste er nicht wirklich viel anzufangen. Da wo sonst zwei Schlagzeug-Sticks ihre Arbeit verrichten, war auf einmal nur ein Mikro und „schwuppdiwupp“ wird eine Hand überflüssig.
Mal ehrlich wo steckst du deine überflüssige Hand hin? SnoopDog hat sich auf Taschenbillard besonnen (…Mann bin ich froh, dass ich für meine Gitarre immer zwei Hände brauche).
Irgendwie niedlich wenn so ein Kerl nicht weiß was er tun soll und so schüchtern und verloren wirkt.
Es gab an diesen Abend noch zwei emotionale Highlights!
Zum einen gab es eine tolle Liebeserklärung von Snoopy an seine Frau Gundi, die dann natürlich ihre Tränen nicht zurückhalten konnte und ihrem Mann ganz fest hielt, als er auch noch ein Ständchen sang und zum anderen die Flasche Jack Daniels, die uns der Veranstalter als gute Nacht Trunk spendierte und bei Andy gleich wieder einen Auftritt für das nächste Jahr angefragt hat.
Der Applaus der Gäste, das Lächeln auf den Gesichtern, das Schulterklopfen nach dem Auftritt, all das hat uns gezeigt das wir (fast) alles richtig gemacht haben. D A N K E Leoben für die tolle Herzlichkeit, wir haben uns alle „pudelwohl“ bei Euch gefühlt - wir kommen wieder Versprochen!
10 Stunden und 400 km später:
Wenn wir nach Walchensee kommen, wissen wir meistens schon was uns erwartet! Denn die „Walchensee-ianer“ haben das Feier- und Partygen im Blut, so unsere Erfahrungen aus den letzten Jahren.
Wir haben unsere Technik und Equipment in Bestzeit aufgebaut und einen disziplinierten Soundcheck hingelegt, so dass sogar noch Zeit zum Duschen im Hotel blieb (Danke Band-Mama, Danke Sascha).
Wir fühlen uns zwar manchmal fast wie Rockstars, aber geduscht wird leider immer noch alleine, keine Groupies in Sicht.
Wer sich bewerben möchte bitte schickt bitte eine Email an Info@hats-on.de mit dem Betreff „Ja ich will Groupie werden“. Ein schönes, vielversprechendes Foto hilft uns sehr bei der Auswahl, aber das nur so nebenbei…
Es war aber schön zu sehen wie sich unsere zwei Langhaarigen (Mona und Ben) über Plegespülung und Shampoo unterhalten können und welche Vor- und Nachteile solche Produkte doch haben können…

Pünktlich um 19.30 Uhr ging es dann los im brechend vollen Festzelt der Feuerwehr Walchensee und es dauerte genau ganze 20 Minuten, dann standen die ersten „Partylaunigen“ auf den Bierbänken und alles nahm seinen Verlauf.
Letztendlich hatten wir dann ca. 403 Leute zum Mitsingen gebracht, ca. 385 davon sind auf den Bierbanken und Tischen gestanden und haben gefeiert was das Zeug hält…
Es wurden Unmengen an Whiskey ausgeschenkt, woran sich Ben nicht unerheblich beteiligte…und die Hamburger waren Megalecker…

Auf diesem Weg wollen wir uns nochmals ganz herzlich bei Tom bedanken, der uns vor der Bühne vor einigen Promille-Fans schützte, Fotos aus allen Lagen geschossen hat und sogar vor kurzem unseren Hänger repariert hat. Obendrein macht er auch Mona glücklich. Danke Tom!
(die Bilder von seiner Whiskeytaufe gibt es auf Facebook zu bewundern).
Danke Sascha für die tolle Leistung am Mischpult, Danke Andy, dass Du uns immer wieder ein wenig an die Hand nimmst…
D A N K E an die Crew vom Walchensee, das Fest war einfach perfekt organisiert und D A N K E auch für die Flasche Whiskey als „Betthupferl“.
Dieses Wochenende war der Grund warum ich Musik mache, viel Spaß jede Menge netter Leute, ein Zusammenhalt als Band, Cowboyschorle bis zu Abwinken und vor allem jede Menge Applaus.
Beide Abende waren rundum PERFEKT…

Vielen Dank an Walchensee, vielen Dank „Golden Eagles“, wir freuen uns auf nächstes Jahr!
Euer Patrick

Bilder gibt es hier!




 

Wichtig!!!!

Liebe Fans, liebe Freunde,

leider müssen wir euch mitteilen, dass wir unsere Auftritte am 25.04.13 im „Airbräu“ und am darauffolgenden Samstag, 27.04.13 im „Zieglstadl/Hallein“ absagen müssen. Unser Snoopy musste kurzfristig ins Krankenhaus ein passieren und wird wohl die nächsten Wochen keine Musik machen können.
Aber keine Angst, Snoopy geht es soweit gut und ist auch schon wieder bei guter Laune. Die vielen Genesungswünsche die wir bereits erhalten haben, werden wir selbst verständlich 1:1 an unseren Snoppy weitergeben.
aHerzlichst, Eure Hats On!



Faschingsparty Achselschwang

Eins muss man vorweg sagen: Die Reiterfreunde aus Achselschwang wissen wie man Party macht! Selbst gegen 2:00 Uhr morgens gab es noch keine Verschleißerscheinungen an der feiernden Gesellschaft... Respekt! Hervorragend umsorgt mit Speis und Trank [Anmerkung der Redaktion: Das Holzfällersteak ist ein Gedicht!] fiel es uns kein bisschen schwer alles zu geben und die lustige Meute immer wieder zu lautem Mitsingen zu motivieren. Egal ein aktueller Song von den Toten Hosen, altgediente Faschingsknaller oder traditioneller Country, wir haben uns durch alle Genre gekämpft, die wir zu bieten hatten!
Aber nicht nur die Rock- und Schlagerfans zeigten vollen Einsatz, sondern auch die West-Shore-Linedancer aus Schondorf stellten eindrucksvoll unter Beweis aus welchem Holz sie geschnitzt sind und fanden zu fast allen Klängen die passenden Schritte!
Herzlichen Dank an die Veranstalter für einen rundum gelungenen Faschingsball!




 

Schweiz ist Geil

Nach unserem letztjährigen Debüt im schweizerischen Thalwil, durften wir nun gleich zu Beginn dieses Jahres ein weiteres Mal am beschaulichen Bodensee entlang, ins Land der Eidgenossen reisen. Gut gelaunt und bestens ausgerüstet (siehe Foto) für einen – wie wir im Laufe des Wochenendes noch feststellen mussten – unvergesslichen Trip nach Frauenfeld, starteten wir mit unserem voll beladenem Bandmobil am späten Vormittag in München.
Der Soundcheck in der urig anmutenden Rüegerholzhalle (die tatsächlich lediglich aus Holz besteht!) verlief reibungslos, worauf wir einen ersten Blick auf die wirkliche Sensation unseres Aufenthaltes werfen durften: unser Hotel.
Maritim eingerichtet, zeugten Bullaugen, Schiffsmodelle und mit rotem Samt bezogene Wände, von der nautischen Vergangenheit des weißhaarigen Gastwirtes [Anmerkung der Redaktion: Um dieses authentische Flair zu unterstreichen, nächtigte das ein oder andere Bandmitglied im traditionellen „Long John“].
Bester Laune machten wir uns auf, um einen Abend voller helvetischer Country-Kultur genießen zu können, um dann nach zwei anderen Bands um 24:00 das Publikum zur Ekstase zu treiben. Nach anderthalb Stunden Power-Country, ließen wir uns es nicht nehmen das Publikum mit „Lean on me“ unplugged und ohne Verstärkung in die klare schweizerische Nacht zu entlassen.
Geschafft, aber glücklich fielen wir in unsere Betten und stellten erneut einstimmig fest:
Schweiz ist geil!

Grüezi!




 



Weltuntergang

Als wir um kurz vor 24:00 am Freitag Guns ‚n‘ Roses mit ihrem Klassiker „Knockin‘ on heavens door“ zitierten, hatten wir alle schon mit unserem Leben abgeschlossen. Vorbereitet durch einen ereignisreichen Abend, gestärkt durch einige Jackys, Monas hervorragende Mandelsplitter und jede Menge wärmendem Applaus, waren wir bereit unserem Schöpfer gegenüber zu treten.
Um uns von unseren unzähligen (die sich nun einmal in einem langjährigen Musikerdasein ansammeln) erleichtern zu können, beschenkten wir unser Publikum mit vielen Geschenken und scheuten dabei weder Kosten noch Mühen… Egal ob cineastische Meisterwerke auf VHS, Programmierhandbücher für Macintosh oder asiatische Wandkalender – wir gaben, was wir hatten!
Ja, wir waren bereit, mit einem schmetternden A-Dur die herabstürzenden Meteoriten zu empfangen.
Und dann… NICHTS! – Einfach NICHTS!
Liebe Mayas, es ist ja schön und gut, dass ihr keine Lust hattet euern Kalender weiterzuschreiben, es ist auch in Ordnung, wenn euer Chefmathematiker mal zu viele Pilze geraucht hat aber dann schreibt doch bitte das nächste Mal in die Ecke rechts unten „to be continued“… So etwas wäre bei uns nicht passiert!
Vielen Dank an alle, die ihre (vermeintlich) letzten Stunden mit uns zusammen im Oklahoma verbracht haben!

to be continued…



Es war wieder Mal Pullman-Time……….

Allerdings für uns eher selten, an einem Freitag dort zu spielen. Aber unsere Befürchtungen, dass nicht so viel los sei, wurden von einer fast vollen Musik-Hall ins positive verwandelt.

Was wir auch nicht wussten war, dass wir für eine Premiere in Pullman sorgen durften.
In den vergangenen Jahren wurde bisher nämlich zur Adventszeit und zum Weihnachtsmarkt musikalisch nur im Saloon angerichtet.
In diesem Jahr also das erste Mal in der Hall mit einem super Erfolg für uns und die Verantwortlichen von Pullman.
Hier also an Alle nochmals herzlichen Dank.
Das Ganze war wieder SUPER-PARTY-MÄSSIG…Danke an alle Gäste, die auch wieder mit uns bis in den Morgen gefeiert haben.

SEE YOU…am 26.12.2012…. beim Perchtentreffen
Und besucht den Weihnachtsmarkt in Pullman, diese Reise lohnt sich für die ganze Familie




 

Pullman-City im HH-Fieber - Hochzeit und Halloween

In Pullman City war trotz des schlechten, kalten Wetters und auch des ersten Schneeeinbruchs für dieses Jahr wieder Einiges geboten:
Am Nachmittag gaben sich Bianca und Michael in der Kirche von Pullman City das Ja-Wort, sie fuhren romantisch in Kutsche vor, wurden vom Friedensrichter getraut, der Hochzeits-Chor "Only-Singers", bei dem gleich 3 Sänger von Hats On! und Roan Taschner mitsingen, hat das Ganze mit akustisch wiedergegebenen Gospel-Songs untermalt. Es war eine sehr schöne Trauzeremonie, Bianca und Michael, auf diesem Wege nochmal unsere herzlichsten Glückwünsche!
Die Music-Hall war zu Halloween sensationell geschmückt: Kürbisse, Spinnweben, Halloween-Deko... Auch die Mitarbeiter von Pullman-City haben es nicht versäumt, sich aus diesem Anlass richtig gruselig zu verkleiden und zu schminken. Viele Gäste taten dies auch, der Event war also deutlich spür- und sichtbar :-)
Wir hatten leider den Umstand, dass Patrick aus gesundheitlichen Gründen nicht spielen konnte. Allerdings muss man sagen, dass seine "Vertretung" Tom seine Sache perfekt gemeistert hat, das Ganze ohne gemeinsame Proben! Tom, an dieser Stelle nochmal 1000 Dank für Deine sehr spontane Bereitschaft und dass der Auftritt stattfinden konnte!
Getanzt, gesungen und gefeiert wurde in der Live-Music-Hall bis fast halb zwei früh, danach ging`s in der Hudson weiter - war mal wieder ne lange, gruselige und gelungene (Halloween-)Nacht in Pullman City...

Unsere nächsten Events für 2012, nicht vergessen:

Freitag, 30.11. Pullman City
Freitag, 21.12. alljährliches Weihnachts-Special im Oklahoma-Saloon München
Mittwoch,26.12. alljährlicher Perchtenlauf in Pullman-City am 2. Weihnachtsfeiertag

So long...
Eure Hüte




 

ITF

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Wernberg 2012

Brütende Hitze in Kärnten !!!

Das war ne heiße Zeit!!! Als wir hörten, dass es wohl das heißeste Wochenende des Jahres werden soll und wir noch dazu im Bierzelt sowohl am Abend als auch zum Frühschoppen (!) spielen würden, wurde uns schon erst mal mulmig ;-)

Ja, es war heiß und ja, wir hatten eine lange Autofahrt, und ja, wir waren geschlaucht, aber irgendwie war es das mal wieder echt wert :-) Wir wurden von Charlie und seiner Crew bestens gehegt und (ver)pflegt, trotz der Hitze waren viele supernette und lustige Leute da, die mit uns getanzt und gefeiert haben, die Stimmung war bis 2 Uhr früh ausgelassen.

Die Temperaturmessungen beim Frühschoppen ergaben auf der Bühne Werte von bis zu 37,6 Grad!!! Bereits zum Frühschoppen waren echte Rock-Freunde zugegen, die sich Songs wie Born to be wild, Highway to hell und so was wünschten – war gut machbar bei der Hitze, den ein oder anderen Schwindelanfall mal ausgeblendet ;-).

Als zusätzliches Schmankerl haben wir noch unsere Bühne sehr gerne für ein paar Songs den Nachwuchs-Schlagerstars "Lissa & Luke" überlassen, die in diesem Jahr als Sieger bei "Kärnten sucht den Schlagerstar" hervorgingen. Zwei wirklich geniale Sänger, von denen wir mit großer Sicherheit in Zukunft noch sehr viel hören werden.

Wir bedanken uns auf jeden Fall für dieses anstrengende, aber auch sehr schöne Wochenende im wunderschönen Wernberg in Kärnten und freuen uns auf ein Wiedersehen!!!

An dieser Stelle nochmal ein sehr liebes und heftiges Dankeschön an Andy, der es uns spontan sowohl an Ton als auch an Licht an nichts fehlen hat lassen!!!

Eure Hüte! (die wg. der Hitze am Sonntag ohne Kopfbedeckung aufgetreten sind ;-) )




 



Walchensee 2012

Walchensee – ein GARANT für gute Pfingst-Stimmung!!!

Wir wissen gar nicht mehr, wie oft wir schon am und in Walchensee gespielt haben zum dortigen Country-Fest der Feuerwehr, das immer am Pfingstsonntag stattfindet.

Was wir aber genau wissen ist, dass die Stimmung dort einfach unschlagbar ist, wir hatten stellenweise einfach keine Worte mehr für das, was dort passiert...!? Ok, kurz von vorne:

Der idyllische und wunderbare Ort Walchensee war völlig überfüllt mit Menschen, die natürlich alle dieses wunderschöne Fleckchen genießen wollten. Die Freiwilligen der Feuerwehr waren bereits früh an diesem Sonntag damit beschäftigt, alles für das bevorstehende Fest und die vielen Gäste vorzubereiten.

In Stichworten geboten war: Sau vom Grill (Sensation!!!), leckere weitere Gerichte, ein schönes, einheimisches Bier aus Mittenwald, ein toll dekoriertes Festzelt, eine kuschelig, gemütliche Bar, Bull-riding, Live-Musik mit Hats on! – noch Fragen? ;-)

Los ging`s um 19:30 Uhr, immer wieder wurden unsere Songs trotz mangelnder Tanzfläche von Line-dancern betanzt (danke u.a. an unsere lieben und treuen „Tapping Toes“ ;-) Je später der Abend, desto ausgelassener das Volk; schneller, als wir schauen konnten, standen die ersten Gäste auf den Bierbänken. Die letzte Runde spielten wir von 23:45 Uhr durch bis halb zwei früh vor einem prall gefüllten Party-Zelt!!! Keiner verließ das Bierzelt, keiner verließ seine Bank, auf der er tanzend feierte, es war unbeschreiblich! Diese Stimmung, die muss man erst mal toppen!!!

Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen der Feuerwehr für das Engagement und bei allen lieben Menschen dort, die wir mittlerweile schon viele Male getroffen haben, für die Gastfreundschaft und den vielen gemeinsamen Spaß...

Eure Hüte!

Bilder gibt es hier




 

Manager…

Manager…
erleben sehr viel und wenn man lange genug im Geschäft ist, wissen sie auch, dass es völlig normal ist, wenn es während einer Saison zu einigen Problemen und Chaossituationen kommt.

Wenn aber so ein Band-Manager alle diese Dinge an NUR einem Tag erleben muss, dann pumpt bei ihm die Halsschlagader schon gewaltig am Suppenschlauch.
Wer jetzt darauf hofft, dass hier über Dinge wie „A N D Y…wir haben unser Multicore (Zuleitung/Nabelschnur von der Bühne zum Mischpult) zu Hause vergessen (und das 200 km von zu Hause entfernt)“ oder „A N D Y… unsere Stromstecker passen hier nicht in die Steckdose“ oder gar „…hey Leute, wir müssen aufhören zu spielen, die Boxen sind vielleicht defekt“ berichtet wird, der täuscht sich.
Solche Dinge passieren nicht wirklich und falls doch, dann nur im Traum bzw. „Alptraums eines Managers“.
Diesen Traum würde ich aber wie folgt träumen wollen:
Zum Thema vergessenes Kabel würde ich mich damit ablenken und somit beruhigen, in dem ich jeden einzelnen Kilometer zähle, ach was sage ich „jeden einzelnen Meter“ würde ich zählen, bis ich endlich ein Ersatzkabel in den Händen halten würde und wenn ich es inmitten einer fremden Großstadt unter der Wegeführung eines absolut durchgeknallten Navi´s abholen müsste.
Beim späteren zweistündig verspäteten Aufbau des Band-Equipments würde ich alles unternehmen, damit sich meine innere Unruhe nicht auf die Band überträgt.
Kauen am Fingernagel des kleinen rechten Fingers würde da sicher ungemein beruhigend wirken.
Wenn einer schreien würde, dass die Steckdosensysteme nicht für unsere Stromstecker geeignet sind, würde ich zuerst minutenlang hypnotisierend in Steckdosen blicken, damit sich diese vielleicht passend für unsere Stecker verbiegen.
Aber ich würde es mir nicht träumen wollen, dass alle Baumärkte in der Gegend schon geschlossen haben und es KEINE Alternativen mehr gibt. Da würde ich mir schon lieber einen rettenden Engel herbeiträumen, der uns kurzum zwei Adapter besorgt, um das Equipment mit dem nötigsten Strom zu versorgen.
Während eines 3 stündig verspäteten und absolut nicht funktionierenden Soundchecks würde ich mich abermals ganz ruhig und besonnen verhalten und nur zwei, dreimal in die Toilette verschwinden wollen, um vielleicht festzustellen, dass ich ja erst vor ein paar Minuten dort war. Wahrscheinlich würde ich auch den Klodeckel mal so richtig auf das Porzellan knallen lassen, könnte ja sein, dass so was meine innere Anspannung etwas abbaut.
Und in meinem Traum wäre es auch völlig egal, ob das sehr laut wäre, den das Gekratze und Geknirsche, das von draußen aus den Lautsprechern ertönt, würde diesen einmaligen Porzellantakt ganz sicher vollkommen übertönen.
Da es ja ein bzw. MEIN Alptraum ist würde ich aber sicher noch eine paar weitere Besonderheit hineinträumen.
Und zwar, dass in den ersten 2 Stunden des Konzerts ein ständiges brummen und rauschen aus den Lautsprechern hörbar ist, dass den gesamten Sound zu einem Brei werden lässt, was sicher zu Lasten weiterer Fingernägel führt.
Auf der Suche nach dieser unsäglichen Fehlerquelle würde ich mich aber unauffällig und systematisch bewegen, so dass das Publikum nichts von alledem bemerkt.
In meinem Traum würde ich sogar feststellen, dass ich einen Schellenkranz untersuche, obwohl so was ja bekanntlich an keiner Stromquelle oder gar einem Lautsprecherkabel hängt.
Auch würde ich nur ganze zweimal über das Kabelchaos auf der Bühne fallen wollen, denn ein Drittes Mal würde mir sicher ein lautes fluchen entreißen, was ja nicht sein darf, da ich ja ruhig und besonnen unterwegs sein will/muss.
Da ich nun nicht mehr viel Zeit habe, weil ich bald aufwachen will, erträume ich mir nun ein Happy End herbei.
Wir finden den Fehler und alles läuft von nun an absolut reibungslos und zwar mit einem Megasound. Das Publikum honoriert fast jeden Song mit dickem Applaus. Partystimmung ist angesagt und die Fehlerursachsache der störenden Funkfrequenzen, die von den „hauseigenen“ Funkmikros kamen, ist schnell vergessen. Meine „Profis“ geben nun alles!!
Und später an der Bar würden wir alle bei ein paar Drinks sogar über die Vorkommnisse herzhaft lachen können.

Und dann würde ich in meinen Traum noch einbauen, dass ich später mit der gesamten Band in einem kleinen Vorhof vor unserer Unterkunft stehe, um mit ihnen einige Melodien zu trällern und das dabei ein Fläschchen mit feinstem Zimt-Tequila kreist. Ob sich hier die schlafenden Nachbarn darüber freuen würden? Ich glaube schon, denn was ich da in meinem Traum alles hören wollte, ist schon phantastisch.
Da dies ein Wahnsinns-Traum ist, träume ich nun noch zu guter Letzt, dass wir uns alle in einem sehr großen Mannschaftsquartier mit über 30 Betten (!) befinden und sich jeder ein gemütliches Plätzchen auf den dünnen Matratzen sucht und ich dann später in völliger Dunkelheit mit meinen abgekauten Fingernägel etwas erschöpft, aber sehr zufrieden daliege.

Und dabei würde es mich überhaupt nicht stören, dass plötzlich irgendwoher ein Lichtkegel eines Laptops angeht und feinste Countrymusic ertönt…und als letzten Gedanken vor dem Hinübersegeln würde ich mir ganz fest vornehmen, dass ich meine fünf Lieblinge in 4 Stunden mit freundlicher und militärischer Gelassenheit pünktlich wecken werde, obwohl mir bewusst ist, dass irgendeiner sicher wieder „maulen“ wird oder mir sogar einige Kissen hinterher fliegen…
Gott sei Dank ist alles nur ein Traum!! Würde das alles in Wirklichkeit passieren, ich glaube ich würde anfangen an den Nägeln zu kauen.
Aber Vorsicht! Träume können oftmals auch wahr werden, dass weiß ich ganz genau!
Träumer, Band-Papa und Manager
Andy




 

Ben erzählt: Pullman City Mai 2012

Noch 10 Minuten

Die letzten Songs werden besprochen, in dem kleinen gefliesten Backstage-Bereich kann man die gespannte Luft geradezu schmecken. Mein Puls trommelt durch meine Arterien. Niemand wagt zu erahnen, wie sich der bevorstehende Auftritt entwickeln wird, trotzdem schießen mir hunderte von Gedanken durch den Kopf...

Noch 5 Minuten

Die Band bewegt sich hintereinander über die Holztreppe um sich auf der Bühne zu platzieren. Die Anspannung verwandelt sich schlagartig in fokussierte Konzentration. Das gerade noch herrschende wilde Geschwätz über Songteile und gestimmte Gitarren verwandelt sich in beklemmende allumfassende Stille. Meinen Herzschlag spüre ich nun schon sogar in meinen vibrierenden Fingern, die über meinen schwarzen und weißen Gefährten ruhen. Die Lautstärke der Menschen auf der anderen Seite des Vorhangs lässt mich erahnen, dass der Saal zum Bersten gefüllt sein muss. Eigentlich will ich nur noch weg... und dann öffnet sich der große, nachtschwarze Vorhang der Bühne der Music Hall...

Der Vorhang fällt

Als sich der Vorhang zum letzten Mal schließt fällt die Anspannung schlagartig ab und eine fröhliche Gelassenheit und Freude über eine gelungene Show zeichnen sich auf den Gesichtern der Band ab. Die erste Flasche Hacklberg schmeckt wie ein Stück flüssiger Himmel und die ersten Bilder schießen wie ein Daumenkino durch den Kopf.
Ach ja, jetzt erinnere ich mich wieder... im Rausch der Musik hab ich gar auf der Bühne geheiratet... allerdings kein weibliches Wesen, sondern gleich die gesamte Band! Eine Whiskey-Dusche scheint in diesen Kreisen ebenso gültig zu sein, wie ein notariell beglaubigtes Dokument – verständlich.
Doch, das schönste Geschenk, dass ich bei meinem ersten Auftritt in Pullman City erhalten habe, waren nicht die unzähligen Jacky-Cola, nicht Snoopy’s witzige Showeinlagen und nicht die folgende feucht-fröhliche Partynacht... nein, das größte Geschenk war nicht weniger, als das Privileg mit vier hervorragenden Musikern vor einer feiernden und begeisterten Schar von Country-, und Rockfans spielen zu dürfen.
In genau diesen Momenten vergisst man alle Strapazen, alle Bandproben und alle Meinungsverschiedenheiten.
Statt dessen inhaliert man mit jedem Atemzug pure Euphorie.




 



Bavarian Shadow Riders

Der 2. Einladung der Bavarian Shadow Riders nach Fürstenfeldbruck in die Marthabräuhalle sind wir nur zu gerne gefolgt, da wir vom Vorjahr bereits wußten, wie toll die Location, die Stimmung und die Leute waren. Mona ist zwar etwas widerwillig aus Thailand in die kalte Heimat zurückgekehrt, aber jede einzelne der zahlreichen herzlichen Begrüßungen und Umarmungen war es das wert ;-)

Wir feierten eine absolut gelungene Line-dance-Party, an dieser Stelle vielen Dank an die zahlreichen Line-dancer, die diese Veranstaltung und uns unterstützt haben. Von unserer Seite gab es eine musikalische Überraschung: Wir hatten erstmals Ben im Gepäck, der uns mit Keyboard / Klavier / Hammond-Orgel / E-Gitarre begleitet hat. Ein unumstritten gelungener Einstieg - mehr Informationen zu Ben gibt es demnächst ...

Hier noch 2 Aufrufe!!!

1. Wir planen neue Songs für den Bereich New Country; wer also mitquatschen will, immer her mit Euren Ideen, bitte Mail an info@hats-on.de, Eintrag in das Gästebuch oder Hinweis via facebook :-) Wie bei McDonalds werden wir zukünftig die Songs entsprechend unter Nennung Des-/Derjenigen präsentieren, dem/der wir den Songs (Burger) zu verdanken haben ;-)

2. Verfolgt bitte unsere weiteren Termine auf der Homepage - wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen (irgendwie, irgendwo, irgendwann) ;-)

Eure Hüte!

Bilder gibt es hier!




 

Sylvesterparty in Pullman City

Das war ein gigantischer Abend, die Music Hall war gefüllt mit gut gelaunten Menschen, die in Pullman City und somit mit uns ins neue Jahr starten wollten. Es war viel geboten: die Buffets mit zahlreichen, leckeren Speisen, wo sich wirklich für jeden was fand, eine Tanzgruppe, die das Publikum mit aufregenden Figuren und Einlagen begeisterte, Live-Musik mit Hats on!, um 0:15 Uhr ein tolles Feuerwerk über der immer noch weihnachtlich geschmückten Westernstadt, um 01:00 Uhr ein tolles Mittnachts-Buffet, bis in die frühen Morgenstunden Partys in der Mexican-Bar (mit DJ) und der Hudson… Wir hätten das Jahr nicht schöner und rauschender beginnen können; danke an alle, die gemeinsam eine solch tolle Stimmung produziert und verbreitet haben! Danke an dieser Stelle auch für die zahlreichen Jacky-Runden, die uns ausgegeben wurden, wir haben jede einzelne genossen ;-) Ein Live-Video mit Ausschnitten findet Ihr hier…




 



Perchtenlauf in Pullman-City

Traditionell und für uns bereits zum 6. Mal infolge fand am 2. Weihnachtsfeiertag einer der größten Perchtenläufe Europas in Pullman City statt. Die mitwirkenden ca. 800 Perchten begeisterten die zahlreichen Gäste mit ihren Kostümen und teilweise wirklich furchterregenden Masken. Die Gäste auf der Main-Street wurden mit Glühwein und sonstigen Leckereien bestens versorgt! Die Party am Abend in der Musik Hall war ausgelassen und endete gegen 01:30 Uhr früh mit ein paar knalligen Rock-Songs, zu der alle ordentlich abgingen ;-) Erstmals wurde an diesem Abend die neue Lichtshow von Pullman City in der Live-Music-Hall präsentiert: Alter Schwede, Leute, das ist Feeling!!!
Bilder gibt es hier!




 

Weihnachtsparty im Oklahoma am 17.12.2011

Wie jedes Jahr wollten wir mit unseren treuen Fans im Oklahoma nochmal so richtig abfeiern vor den Feiertagen. Als Dankeschön und Überraschung hatten wir Weihnachtsplätzchen in Auftrag gegeben, die der Elfi und dem Reinhold wirklich sensationell gut gelungen sind: 300 (!!!) ovale, leckere Plätzchen mit einem Schoko-Jack-Daniels-Überzug ;-) und auf jedem dieser Plätzchen handgemalt unser Hut und das Logo Hats on! Ein Wahnsinn!!! Danke an dieser Stelle an die beiden wirklich begnadeten Künstler :-) Wir präsentierten zwei neue Songs, die offenbar gefielen: 1. Shania Twain – Whose bed have your boots been under und 2. (Oli darf mal wieder) eine Cash-Version von A wonderful time up there. Wie immer im Oklahoma ein wunderbarer, gemütlicher Abend unter Freunden :-) und eine tolle Einstimmung auf die bevorstehende stade Zeit…





Letzte Änderung am Mittwoch, 12. März 2014 um 12:46:41 Uhr.



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